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Donnerstag, 20. November 2008
Ewige Liebe (Black Dagger 03) - J.R. Ward
Am Donnerstag, 20. Nov 2008 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde: die Gemeinschaft der Black Dagger. Und sie schweben in tödlicher Gefahr. Denn die Black Dagger sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der Black Dagger, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren.
Kritik: Teil 3 der Vampirsaga (sowie der spätere Teil 4) handelt von Rhage und der an Leukämie erkrankten Mary. Rhage lernt man in den ersten beiden Teilen als sexsüchtigen Vampir der Bruderschaft kennen, der es nicht immer so genau nimmt, mit wem er sich eingelassen hat. Er ist auch derjenige, der von der Jungfrau der Schrift bestraft wurde, indem er sich hin und wieder in ein grässliches Moster verwandelt. Diese Umstände helfen ihm natürlich nicht gerade bei der Eroberung Marys, doch genau wie viele andere weibliche Wesen ist auch sie ganz hingerissen von dem Vampirbruder und kann ihm natürlich nicht widerstehen. So gerät ihre Liebe natürlich in den direkten Vordergrund, was das Lesen sehr viel angenehmer macht, denn die Stellen, in denen es vor allem um die Lesser - die Feinde der Vampire - geht, sind stellenweise sehr langweilig und zäh.
Alles in allem aber ist auch der 3. Teil der Black Dagger Reihe mal wieder ein Volltreffer, wenn man leichte Kost im Bereich der Vampire mag.
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Dienstag, 18. November 2008
Blutopfer (Black Dagger 02) - J.R. Ward
Am Dienstag, 18. Nov 2008 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Inhalt: Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde: die Gemeinschaft der Black Dagger. Und sie schweben in tödlicher Gefahr. Denn die Black Dagger sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der Black Dagger, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren.
Kritik: Die Geschichte um Wrath und Beth geht weiter!
Und zwar viel besser, als im deutschen ersten Teil, wie ich finde. Endlich bringt die Autorin mal ein bisschen mehr "Action" (wer die Bücher gelesen hat, weiß, was ich damit meine *g*) in die Liebesgeschichte der beiden.
Obwohl ich sagen muss, dass ich vom Ende nicht ganz so begeistert war. Dieser blutrünstige Kampf und dieses dramatische "Stirbt er oder stirbt er nicht?" waren mir ein bisschen zu viel des Gesülze. Aber aufgehoben wurde das alles dadurch, dass sie bei ihrem letzten Entschluss sich dafür entschieden haben die süße Katze Boo von Beth zu behalten! Die Story ließ sich extrem schnell und zügig lesen und deshalb ist es gut, dass diesem Band noch ein paar weitere folgen werden. Wenn diese auch (leider) nicht mehr um Wrath und Beth gehen, aber die Bruderschaft der Black Dagger hält ja noch ein paar "Opfer" bereit, die sich dem Sog der Liebe wohl kaum entziehen werden können.
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Samstag, 15. November 2008
Im Zwielicht - Lisa J. Smith
Am Samstag, 15. Nov 2008 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 1 von 5 Sternen
Inhalt: Als Stefano in der amerikanischen Kleinstadt Fell's Church seinem jahrhundertelangen Schattendasein zu entfliehen sucht, begegnet er der faszinierenden Elena - und das Drama von einst scheint sich zu wiederholen. Denn wie Stefano verliebt sich auch Damon in die Highschool-Schönheit. Doch während sich Stefano verzweifelt gegen sein Verlangen nach ihrem Blut wehrt, hat Damon es genau darauf abgesehen. Skrupellos versucht er, Elena und Stefanos Liebe zu zerstören und selbst von ihrem Blut zu trinken.
Kritik: Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch absolut enttäuscht hat. Dabei sah es eigentlich ganz vielversprechend aus und der Bruderkrieg zwischen Stefano und Damon klang recht verheißend.
Stattdessen enttäuscht das Buch mit einer lauen Story, die beim Klappentextlesen dann doch ein wenig anders daherkommt. Und wieso der Untertitel dieser Quadrologie "Tagebuch eines Vampirs" heißt, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Gut, die hübsche Elena schreibt ab und an in ihrem Tagebuch, wovon Auszüge abgedruckt werden, aber das Wort "Vampir" kommt in dem ganzen Buch kein einziges Mal vor. Mal ganz abgesehen davon, dass Elena meilenweit davon entfernt ist, selbst ein Vampir zu sein. Die Charaktere gefallen mir ebenfalls überhaupt nicht. Elena, die angeblich das hübscheste Mädchen der Schule sein soll, ist in Wahrheit eher eine arrogante Zicke, die versucht sich mit allen Mitteln in den Vordergrund zu drängen. Und Stefano. Ja, der unnahbare Vampir, der angeblich so eine faszinierende Ausstrahlung haben soll, kommt gegen Ende des Buches eher als Schlappschwanz rüber, der es nicht einmal schafft sich seinem verfeindeten Bruder zu stellen, geschweige denn sich von ihm abzuheben. Da gefällt mir der Böse, nämlich Damon, bis jetzt noch eindeutig besser.
Für mich ist diese Vampir-Reihe ein absoluter Flop und mal wieder nur ein gescheiterter Versuch an andere wunderbare Vampir-Bücher heranzukommen.
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