Donnerstag, 5. Februar 2009
Bis(s) zur Mittagsstunde - Stephenie Meyer (ReRead)


Bewertung: 5 von 5 Sternen

Inhalt: Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde.

Kritik: Nachdem mich die Geschichte um Edward und Bella aus dem ersten Teil - wie zu erwarten - einfach nicht mehr losgelassen hat, habe ich mir natürlich gleich Band 2 geschnappt. Ich muss sagen, dass die vielen Ereignisse, die Frau Meyer in diesem Buch unterbringt, teilweise spannender sind als die von 'Bis(s) zum Morgengrauen'. Vor allem das Ende in Italien ist für mich eines der Highlights!
Leider muss ich doch immer wieder sagen, dass ich eindeutige Sympathien zu Jacob hege. Das bleibt allerdings nur bei 'Bis(s) zur Mittagsstunde' so, denn ich weiß ja, wie er sich verändert und dass Edward einfach der Richtige für Bella ist *g* Charlies Entwicklung gefällt mir ebenfalls sehr gut, besonders am Ende, wo er es endlich schafft sich einmal bei seiner sturen Tochter durchzusetzen. Somit hat Stephenie Meyer es also wieder geschafft eines der hinreißendsten Bücher überhaupt zu schreiben... *seufZ*

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Samstag, 31. Januar 2009
Bis(s) zum Morgengrauen - Stephenie Meyer (ReRead)


Bewertung: 5 von 5 Sternen

Inhalt: Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann?

Kritik: Ohne großartig auf die schreckliche Verfilmung von 'Bis(s) zum Morgengrauen' einzugehen, war sie jedoch Anlass für mich, noch einmal dieses tolle Buch zu lesen.
Meyer schreibt mit so einer Leichtigkeit und Wortgewandtheit, die den Leser immer wieder innehalten lässt, um die Worte förmlich in sich aufzusaugen zu können. Und ihre Charaktere sind so vielfältig, dass es anfangs schwer scheint sich jeden einzelnen mit seinen besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten merken zu können. Doch da jede Person eine tragende Rolle in der Geschichte um Bella und Edward spielt, verfliegt diese Vermutung schnell wieder. Edward ist nicht umsonst der Held einer ganzen Generation. Was für die einen Mr. Darcy ist oder war, ist für die anderen Edward Cullen. Und jeder weiß, wer damit gemeint ist. Von mir aus könnte all die Action, die der erste Teil gegen Ende bietet, wegbleiben und die zwei könnten gern auf ewig in Bellas Zimmer sitzen und über ihre Liebe zueinander schwelgen.
Ein traumhaftes Buch mit traumhaften Charakteren, das man von Zeit zu Zeit einfach immer wieder lesen muss.

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Montag, 19. Januar 2009
Simpel - Marie-Aude Murail


Bewertung: 3 von 5 Sternen

Inhalt: Simpel spielt gern mit Playmobil. Er spricht mit seinem Stoffhasen. Er sagt "Hier sind alle total blöd!", wenn hier alle total blöd sind und er kann total schnell zählen: 7,9,12,B,1000, 100. Simpel ist zweiundzwanzig Jahre alt, doch mental ist er auf der Stufe eines dreijährigen Kindes. Gut, dass sich sein siebzehnjähriger Bruder um ihn kümmert. Doch Simpel zu betreuen ist alles andere als simpel. Und als die beiden Brüder in eine WG ziehen, da wird es erst recht kompliziert!

Kritik: Das Buch profitiert sehr viel von seiner Werbung. Der Aufkleber auf dem Cover bezüglich des Deutschen Jugendliteraturpreises und der zitierte Satz "Ein lebenskluges, warmherziges und humorvolles Buch, das einfach glücklich macht" sind zwei Hingucker. Somit zog das Jugendbuch auch mein Interesse auf sich. Da ich schon des Öfteren nicht viel mit Büchern anfangen konnte, die von französischen Schriftstellern verfasst wurden oder in Frankreich spielen, wundert es mich auch nicht, dass mir "Simpel" nicht zu 100% zusagt. Das sehr ernsthafte Thema über den zurückgebliebenen Simpel ist alles andere als humorvoll; ich habe beim Lesen zumindest nicht gelacht. Im Gesamtpaket ist es für mich einmal wieder die seltsame (französische)Stimmung, die von diesem Buch ausgeht, weshalb ich nicht richtig überzeugt werden konnte. Dafür lässt es sich schön und leicht lesen und ist trotz des ernsten Themas auch etwas für zwischendurch.

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