Sonntag, 15. März 2009
Nacht des Begehrens - Kresley Cole


Bewertung: 3 von 5 Sternen

Inhalt: Die Halbvampirin Emmaline begegnet auf ihrer Reise durch Europa in Paris dem gut aussehenden, wenn auch ungehobelten Lachlain, dem Anführer des schottischen Clans der Lykae. Nach vielen Jahren der Einsamkeit ist er davon überzeugt, dass Emmaline seine Seelengefährtin ist, obwohl er Vampire zutiefst verabscheut. Er entführt sie auf seine Burg in Schottland. Emmaline fühlt sich von Lachlains Leidenschaft abgestoßen und verfällt doch seiner dunklen Verführungskunst.

Kritik: Mit 'Nacht des Begehrens' ist der Autorin Kresley Cole ein eher mittelmäßiger Abklatsch der Black Dagger Reihe gelungen. Die Story ist ebenfalls darauf ausgelegt in jedem Buch einen anderen Charakter und dessen "Weib" zu behandeln.
Am Anfang herrscht allerdings keinerlei Logik und die Geschichte wird beherrscht von den sexuellen Trieben der beiden Protagonisten. Erst nach dem ersten Sex (man mag es kaum glauben, bis es dahin kommt, dauert es ca. 300 Seiten!) verfällt die Autorin dann in einen Wirbel voller Zusammenhang, Kämpfen und Logik (mehr oder weniger).
Für mich eher weniger was, aber zum Abspannen und Schmunzeln durchaus geeignet!

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Samstag, 14. März 2009
Auf den Spuren des dicken Bumbu (Hase und Holunderbär)


Bewertung: 5 von 5 Sternen

Inhalt: Ups, was ist das? Plötzlich fällt der kleine Hase beim Spazierengehen in ein Loch! Und da ist nicht nur ein Loch, da sind ganz viele - einen riesengroße Fußspur zieht sich quer durch die große Wiese! Gemeinsam mit dem Holunderbären macht sich der kleine Hase auf, der Spur zu folgen. Wer steckt hinter dem gewaltigen Trampelpfad? Zieht etwa das gefürchtete Hasenheidemonster durch die Gegend? Die beiden Freunde wissen genau: Sie müssen das Monster suchen! Denn so gefährlich kann kein Wesen sein, dass es ihnen Angst machen würde! Oder etwa doch?

Kritik: Schon kurz nach dem 2. Band von 'Hase und Holunderbär' erschien jetzt der 3. Teil um die zwei Freunde aus dem Hasenheidewald. Mit tollen Zeichnungen und einer gewitzten Geschichte schafft es ArsEdition immer wieder mich vollauf für diese zwei Gesellen zu begeistern! Und zum Glück wird auch die tolle leserliche Schrift beibehalten, die ich bis jetzt noch in keinem weiteren (Kinder-)Buch entdecken konnte.

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Mittwoch, 11. März 2009
Ottoline und das Schulgespenst - Chris Riddell


Bewertung: 5 von 5 Sternen

Inhalt: Ottoline und Mr. Munroe begleiten Ottolines neue Freundin aufs Internat. Hier steht nicht nur Teller-Jonglieren, Luft-Floristik und Kicherkurs auf dem Stundenplan. In der neuen Schule scheint es auch zu spuken. Aber schon bald haben die beiden einen Verdacht, wer das Gespenst sein könnte.

Kritik: Mit dem zweiten Band um Ottoline und Mr. Munroe hat Chris Riddell nicht nur einen würdigen Nachfolger, sondern auch einen viel besseren Teil geschaffen! Allein die neuen Charaktere, die hinzugekommen sind, wurden mit so viel Liebe zum Detail ausgearbeitet - ich erinnere da immer wieder gerne an Murmel, das patagonische Pony mit Heimweh. Einfach nur niedlich. Für kleine Kinder ist dieses Buch eigentlich fast schon zu schade, da es fraglich ist, ob die Detailgenauigkeit gewürdigt werden kann.

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