Montag, 19. Juli 2010
Suche Traumprinz, biete Sandburg - Brinx/Kömmerling


Bewertung: 4 von 5 Sternen

Inhalt: Nein, nein, nein! Tula will es nicht wahrhaben. Sie ist verliebt. Und das auch noch in einen richtigen Traumprinzen: Konstantin mit dem Zauberlächeln. Sie fühlt sich wie Aschenputtel höchstpersönlich! Wie soll sie bloß mit ihm und seiner reichen Clique mithalten?

Kritik: Nachdem ich schon einige Bücher aus der Reihe "Freche Mädchen - Freche Bücher" gelesen habe, weiß ich mittlerweile was mich erwartet. Der neue Roman von dem Autorenpaar Brinx/Kömmerling besticht mit wenig Seiten, viel Wortwitz, sympathischen Charakteren und einer netten und logischen Geschichte. Für einen warmen Sommertag ein perfektes Buch, da es vom alltäglichen Alltagswahnsinn ablenkt ohne besonders kompliziert und/oder anspruchsvoll zu sein.

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Samstag, 17. Juli 2010
Am liebsten hasse ich Kollegen - Martin Wehrle


Bewertung: 3 von 5 Sternen

Inhalt: Vom Aufschneider über den Vorzimmer-drachen bis zum Ideendieb - Martin -Wehrle kennt sie alle. Damit der Büroflur nicht zur Sackgasse wird, verrät der erfolgreiche Karrierecoach, wie man die Drückeberger und Lästerziegen erfolgreich bekämpft - und dabei neue Verbündete gewinnt.

Kritik: Aufgrund einer Rezension im Radio bin ich auf dieses Büchlein aufmerksam geworden. Leider hat es nicht ganz das versprochen, was ich mir erhofft hatte - hat aber dennoch für ein kurzweiliges Lesevergnügen bei mir gesorgt. In mehreren kleinen Kapiteln wird auf die verschiedenen Arten von Kollegen eingegangen, sowie deren Vorgehensweise, um an den besten Posten in der Firma zu gelangen. Hin und wieder hätte ich mir noch eine humoristische Einlage von Seiten des Autors gewünscht, doch alles in allem ist das Buch eine interessante und vor allem aufschlussreiche Lektüre für den alltäglichen Bürowahnsinn!

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Donnerstag, 15. Juli 2010
Bis(s) zum Morgengrauen-Der Comic 01 - Stephenie Meyer


Bewertung: 1 von 5 Sternen

Inhalt: Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben.
Bella und Edward - die Geschichte einer berauschenden, bedrückenden, betörenden Liebe, einer Liebe gegen jede Vernunft - jetzt als Comic!

Kritik: Ob es wirklich hätte sein müssen, die Geschichte um Vampir Edward und Neben-An-Mädchen Bella auch noch als Comic abzudrucken, darüber lässt sich streiten. Unvoreingenommen begann ich zu lesen, bzw. eher zu überfliegen, denn sonderlich viel Text gibt das Büchlein nicht gerade her. Die Zeichnungen sind glücklicherweise keine Anlehnung an die allseits bekannten und beliebten Manga-Figuren, aber trotzdem konnte ich keinerlei Zugang zu den Charakteren finden. Bella sieht aus, als würde sie ständig mit einer Träne im Gesicht rumlaufen und bei Edward erkennt man keinerlei Unterschied zu all den anderen blassen Jungs im Comic. Am amüsantesten waren aber eindeutig die in Szene gesetzten Wörter wie "krawumm", "wusch" und "keuch". Sehr abschreckend das Ganze - also lieber Finger weg davon!

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