Donnerstag, 1. Januar 2009
Vampirherz (Black Dagger 08) - J.R. Ward


Bewertung: 4 von 5 Sternen

Inhalt: Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde: die Gemeinschaft der Black Dagger. Und sie schweben in tödlicher Gefahr. Denn die Black Dagger sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der Black Dagger, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren.

Kritik: Mit dem vorerst letzten Teil der Black Dagger Reihe "Vampirherz" hat nun auch die Geschichte um Marissa und Butch ein Ende gefunden. Zu Anfang waren mir diese zwei Charaktere ja gänzlich unsympathisch, doch ich muss sagen, dass sich zumindest Marissa in meinen Augen im zweiten Teil ein wenig gewandelt hat. Sie ist jetzt nicht mehr diese unberührte Jungfrau, die sich nicht wehren kann, sondern fährt immer öfter ihre Krallen aus, was vermutlich wohl hauptsächlich an ihrer Entjungferung durch Butch liegt. Den ich allerdings noch immer nicht besonders leiden kann. Alles in allem ist auch dieser Black Dagger Teil ganz klar ein unterhaltsames Buch, das kurzweilig ist und einen mal wieder eindeutig in den Bann der Bruderschaft zieht. Jetzt heißt es allerdings erst einmal warten auf den nächsten Teil...

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Sonntag, 28. Dezember 2008
Menschenkind (Black Dagger 07) - J.R. Ward


Bewertung: 4 von 5 Sterne

Inhalt: Sie sind eine der geheimnisvollsten Bruderschaften, die je gegründet wurde: die Gemeinschaft der Black Dagger. Und sie schweben in tödlicher Gefahr. Denn die Black Dagger sind die letzten Vampire auf Erden, und nach jahrhundertelanger Jagd sind ihnen ihre Feinde gefährlich nahe gekommen. Doch Wrath, der ruhelose, attraktive Anführer der Black Dagger, weiß sich mit allen Mitteln zu wehren.

Kritik: Nach einer etwas längeren Black-Dagger-Pause (ja, selbst das ist möglich! *g*) habe ich nun endlich den 7. und somit vorerst vorletzten Teil beendet. Hierbei drehte sich alles um den Menschen Butch und seine Marissa, die im Gegensatz zu ihm Vampirin ist. Das Problem für mich bestand darin, dass ich schon von Anfang an keine großen Sympathien zu Butch gehegt habe, weshalb ich mich lange Zeit mit seiner Geschichte nicht anfreunden konnte. Und auch Marissa ist für mich absolut keine Sympathieträgerin. Doch wie man es von den Black Daggern gewohnt ist, ziehen sie einen irgendwann doch noch in seinen Bann, egal ob es schnell passiert (Zsadist!) oder eben etwas länger dauert, so wie bei Butch. Und deshalb bin ich auch schon ganz gespannt, wie es mit den zwei beiden weitergeht.

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Freitag, 26. Dezember 2008
Die Schnäppchenjägerin - Sophie Kinsella


Bewertung: 3 von 5 Sternen

Inhalt: Rebecca Bloomwood ist Journalistin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, anderen Leuten gute Tipps in Geldfragen zu geben. Ihre Freizeit verbringt sie mit Einkaufen. Leider steckt Rebecca daher in permanenten Geldnöten und ist folglich gezwungen, sich durch ausgiebiges Shoppen zu entspannen - ein Teufelskreis. Sie versucht es mit Sparen. Sie versucht es mit Nebenjobs. Allein: vergebens. Rebecca droht schließlich in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen soll. Da gibt es nur eins: sich mit einem kleinen Schnäppchen trösten.

Kritik: Nachdem ich die Kinovorschau zum bald bevorstehenden Starttermin von 'Die Schnäppchenjägerin' gesehen habe, dachte ich mir nun also, dass ich mir diesen "Klassiker unter den Frauenromanen" wohl doch mal zu Gemüte führen sollte.
Und ich muss sagen, der Anfang war echt genial! Die Schreiben, die Rebecca stets von ihrer Bank bekommt, sind zwar nicht gerade lebensnah, doch sie vermitteln dem Leser einen recht guten Einstieg in das Buch. Und auch die anfänglichen, unermüdlichen Shoppingtouren des Shopaholics verlaufen teilweise so chaotisch, dass man sich richtig gut in die Hauptperson hineinversetzen kann. Doch schon gegen Hälfte des Buches vernimmt die Story einen ganz anderen Lauf. Vorbei sind die Shoppingtouren und Markennamen; auf einmal dreht sich alles nur noch um den Job, um ihren Fernsehauftritt und ihr eher langweiliges Techtelmechtel mit Luke Brandon, der für mich ja eigentlich immer noch das größte *piep* unter der Sonne ist. Keine Ahnung, was sie an dem dann anschließend noch so toll findet.
Das Buch bietet also einen klasse Einstieg, der mal etwas ausgefallen ist, doch die Geschichte schwächelt mit Zunahme der Seitenzahlen leider immer mehr.

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