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Donnerstag, 9. April 2009
Leopardenblut - Nalini Singh
Am Donnerstag, 9. Apr 2009 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 1 von 5 Sternen
Inhalt: In einer Welt, in der Gefühle verboten sind, führt die junge Sascha Duncan ein Doppelleben. Sie mimt die eiskalte Geschäftsfrau, während in ihrem Inneren ein Sturm der Leidenschaften tobt. Als sie dem attraktiven Gestaltwandler Lucas Hunter begegnet, kann sie ihre Fassade kaum noch wahren. Der Anführer der Dark-River-Leoparden ist unterwegs, um den Mord an einer Leopardenfrau zu rächen - und weckt in Sascha ein tödliches Verlangen.
Kritik: Nachdem ich mich ja nun schon ein Weilchen mit Büchern dieses Genres befasse, kann ich guten Gewissens behaupten, dass 'Leopardenblut' meiner Meinung nach eindeutig das schlechteste ist. Ob die Nachfolger besser sind, vermag ich nicht zu beurteilen, da ich wohl kein Buch dieser Autorin mehr in den Händen halten werde.
Die Geschichte ist so abstrus, dass selbst ich mir nichts genaueres mehr darunter vorstellen kann. Selbst mit viel Fantasie ist hier Hopfen und Malz verloren. Die Liebesszenen sind belächelnswert und die drumherum gesponnene Story einfach nur durchweg schlecht.
Ich werde mit Sicherheit keine weiteren Bücher von Nalini Singh mehr lesen.
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Sonntag, 29. März 2009
Obsession - Simon Beckett
Am Sonntag, 29. Mär 2009 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: Als seine Frau unvermutet stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Jacob, Sarahs autistischer Sohn, spendet ihm Trost. Doch während Ben die gemeinsame Wohnung aufräumt, macht er eine ungeheuerliche Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs leibliches Kind. Offenbar hatte sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos informiert Ben die Behörden, die Jacobs leiblichen Vater schnell ermitteln. Keiner ahnt, dass damit eine Lawine tödlicher Obsessionen ins Rollen gebracht wird.
Kritik: Mit großem Eifer bin ich an Simon Beckett's neuestes Buch (im Deutschen; ursprünglich 1998 erschienen) herangegangen. Und wurde leider bitter enttäuscht. Der Schreibstil war auf den anfänglichen Seiten so grausam, dass ich mehrere Male überlegt hatte, das Buch wieder wegzulegen. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich immer wieder darüber versichern musste, dass es sich bei dem Autor schon um den Bestseller-Autor von "Chemie des Todes" u.a. handelt. Die Geschichte an sich klingt mal wieder spannend und fesselnd, doch Beckett's Umsetzung zog mich keineswegs in einen Bann. Erst gegen Mitte des Buches fing es an, dass ich flüssig lesen konnte und nicht immer wieder über seltsam zusammengebaute Sätze fiel. Daher kann "Obsession" leider gar nicht an die Erfolge von Beckett's Hunter-Romanen anschließen, was ich sehr schade finde. Ich bin gespannt, wie es mir bei seinem im Sommer erscheinenden Buch "Flammenbrut" gehen wird.
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Dienstag, 24. März 2009
Wolfsgesang - Lori Handeland
Am Dienstag, 24. Mär 2009 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 3 von 5 Sternen
Inhalt: Leigh Tyler hegte große Zukunftspläne - bis ein Werwolf alle Menschen umbrachte, die sie liebte. Seitdem kennt sie nur noch ein Ziel: Rache. Eines Tages wird Leigh als Mitglied einer Organisation von Werwolfjägern nach Wisconsin gerufen. Ein Werwolf tötet dort gegen jede Regel seine Artgenossen. Während ihrer Mission begegnet Leigh dem verführerischen Damien Fitzgerald - doch sie hat sich geschworen, nie wieder einen Mann in ihr Leben zu lassen.
Kritik: Der zweite Teil von Lori Handeland's Werwölfen kann nicht wirklich an den Vorgänger anknüpfen. Die Story ist wieder ziemlich ähnlich, obwohl ich es für gutheißen muss, dass sie Personen gewählt hat, die in gewisser Weise mit Charakteren aus dem Vorgänger-Buch zu tun haben. Und auch beim 3. Teil soll dies wieder der Fall sein. Ansonsten war der Held zwar etwas "männlicher" als Cadotte im ersten Teil, der in 'Wolfsgesang' übrigens immer wieder als 'Forrest Gump' bezeichnet wurde, was seine Erotik natürlich um einiges geschmälert hat. Dass der komplette Werwolf-Kampf auf Sex ausgelegt war (siehe Alpha muss sich vor aller Augen vereinigen etc.), war für mich doch ein wenig abstrus. Ich bin gespannt, ob es im nächsten Teil wieder ein Stück bergab geht, oder ob Lori Handeland endlich etwas mehr Gas gibt.
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