Freitag, 11. Februar 2011
Cleo-Wie ich das Lachen wieder lernte - Helen Brown


Bewertung: 5 von 5 Sternen

Inhalt: Als Sam kurz nach seinem neunten Geburtstag überfahren wird und stirbt, bleiben seine Eltern und sein kleiner Bruder Rob verzweifelt zurück. Einige Wochen später wird ein eher hässliches weibliches Katzenjunges bei der Familie, die auf einem unwegsamen Hang am Rande von Wellington, Neuseeland, lebt, abgeliefert. Sam hatte sich das Kätzchen noch vor dem Unfall als Geschenk ausgesucht. Die in Australien lebende Autorin und Journalistin Helen Brown erzählt in dieser literarischen Autobiographie die berührende Geschichte ihrer Familie, die sich mit Hilfe der Katze Cleo nach dem tragischen Unglück zurück ins Leben kämpft.

Kritik: Hätte ich nur den Klappentext von "Cleo" gelesen, wäre ich vermutlich nie auf die Idee gekommen, das Buch zu lesen. Nur auf Empfehlung hin, las ich die ersten Seiten und war schnell so gefesselt, dass ich es kaum mehr aus der Hand legen konnte/wollte. Die Autorin schreibt mit solch einer Schönheit und Wortgewandtheit, dass es dem Leser sehr leicht fällt, in ihre Haut zu schlüpfen und eine Ahnung davon zu bekommen, was sie alles durchmachen muss und musste. Das Kätzchen Cleo ist der Protagonistin dabei immer wieder eine unwahrscheinlich große Hilfe und die kleinen Katzenweisheiten, die am Anfang eines jeden Kapitels abgedruckt sind, bereichern das Buch um noch mehr Weisheit und Einfühlungsvermögen. Für mich ist "Cleo" seit langem endlich mal wieder ein Buch, dem ich guten Gewissens ganze 5 Sterne vergeben kann!

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Mittwoch, 26. Januar 2011
Vampirsohn - J.R. Ward


Bewertung: 4 von 5 Sternen

Inhalt: Für die toughe Anwältin Claire sind die Prioritäten klar gesetzt: die Karriere steht an erster Stelle in ihrem Leben. Für die Liebe bleibt da keine Zeit. Bis das Schicksal sie in die Arme des charmanten Vampirs Michael führt, der eine bisher unbekannte Leidenschaft in Claire entfacht.

Kritik: Da nicht nur die "Black Dagger"-Reihe von J. R. Ward zu meinen Lieblingsbüchern zählt, sondern sie auch noch zu meiner Lieblingsautorin, war es natürlich unumgänglich diese Novelle zu kaufen und zu lesen. Und der Leser wurde meines Erachtens nicht enttäuscht! Der gewohnte Schreibstil ist vorhanden und auch die typischen Liebesszenen lassen keinen Zweifel daran, dass die Autorin selbst in dieser Kurzgeschichte ihre ganze Liebe und Kreativität hat einfließen lassen. Ich bin gespannt, ob es noch mehr solcher deutscher Übersetzungen geben wird, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis hat hier definitiv gestimmt.

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Dienstag, 25. Januar 2011
Harry Potter und der Stein der Weisen - J.K. Rowling


Bewertung: 4 von 5 Sternen

Inhalt: Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zur Seite stehen.

Kritik: Nachdem ich vor vielen, vielen Jahren nie über den ersten HP-Band hinausgekommen bin, dachte ich mir, ist es an der Zeit die komplette Reihe zu lesen. Begonnen habe ich natürlich wieder mit Band 1 und muss sagen, dass ich von der Schreibweise sehr begeistert bin. Einerseits ist sie sehr einfach und kindlich gehalten, andererseits können Erwachsene locker mit der Sprache mithalten, bzw. dürften keineswegs unterfordert sein. Die Welt, die J.K. Rowling aufbaut, reißt den Leser mit sich und man beginnt schon ab Seite 1 sich alle Charaktere, Umgebungen, etc. ganz genau vorzustellen.
Auf jeden Fall werde ich schon bald mit Teil 2 anfangen und bin gespannt, ob die Bücher von Teil zu Teil nachlassen oder noch spannender und fantasievoller werden?!

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