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Dienstag, 22. März 2011
Nero Corleone kehrt zurück - Elke Heidenreich
Am Dienstag, 22. Mär 2011 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Inhalt: Der stolze, schöne Nero Corleone mit der weißen Pfote ist der wohl berühmteste Kater, seit es Katzengeschichten gibt. Nicht minder berühmt ist seine Erfinderin Elke Heidenreich, die nun endlich erzählt, was aus dem frechen Kater geworden ist. Welch ein Glück für alle Nero-Fans und solche, die es werden wollen.
Kritik: Endlich ist Nero Corleone wieder da! Seit langem habe ich mich gefragt, wie es wohl weitergegangen wäre mit diesem pechschwarzen Kater, der nichts als Unsinn im Kopf hat. Und endlich gibt es eine Antwort darauf. Die Zeichnungen von Quint Buchholz sind wunderschön wie eh und je und verhelfen dem Leser sehr gut sich schnell in Neros Welt einzufinden, bzw. wieder einzufinden. Am Anfang liest sich das Büchlein zwar etwas zäh, doch als es dann nicht mehr nur von Isolde handelt, sondern erst vom einen und dann vom anderen "Kätzchen", ist die wohlige Atmosphäre von Nero und seiner Welt wieder da.
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Freitag, 25. Februar 2011
Das Mädchen auf der Goldponyranch - Rolf Ulrici
Am Freitag, 25. Feb 2011 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Inhalt: Anfangs freut sich Mary Rose nicht im geringsten darüber, dass ihre deutsche Cousine Sabine in den Sommerferien auf die Ponyranch ihres Vaters nach Wyoming kommt. Sie hat keine Lust, sich um ein Mädchen zu kümmern, das bestimmt nichts von Pferden versteht. Aber alles kommt ganz anders.
Kritik: "Das Mädchen auf der Goldponyranch" habe ich in ganz jungem Alter mal gelesen und war gleich davon begeistert. Leider hatte ich es damals nur geliehen und mittlerweile ist es auch schon vergriffen. Doch dem Internet sei Dank, brauchte ich nicht lange warten, bis ich mein gebrauchtes, aber top Buch bekommen hatte. Die knapp 300 Seiten hatte ich schnell gelesen, denn der Autor hat das gleiche bei mir heutzutage bewirkt wie damals: Pure Faszination :)
Die Art wie er schreibt, hat mich sofort in den Bann gezogen und ich wollte gar nicht mehr aus der Welt von Mary-Rose und ihrer deutschen Cousine Sabine auftauchen. Auch wenn das Leben kein Ponyhof ist, manche Geschichten ermöglichen es einem einfach, dennoch daran zu glauben!
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Sonntag, 13. Februar 2011
Riley-Das Mädchen im Licht - Alyson Noel
Am Sonntag, 13. Feb 2011 im Topic 'Buchkritiken'

Bewertung: 2 von 5 Sternen
Inhalt: Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwer fiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit.
Kritik: Zwar habe ich Alyson Noels "Evermore"-Romane noch nicht komplett fertiggelesen, jedoch wollte ich natürlich auch an ihrer neuesten Serie um die kleine Schwester Riley teilhaben. Allerdings muss ich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht bin. Ein bisschen erinnert mich das ganze an Mary J. Davidson, die auch lediglich eine gute Reihe auf den Markt gebracht hat und alles andere eher Kurzgeschichten sind, die dem Leser kaum lange im Gedächtnis bleiben. Und auch "Riley - Das Mädchen im Licht" füllt gerade mal knapp 180 Seiten, die nicht einmal besonders herausragend geschrieben sind. Ich denke zwar, dass ich auch den bald erscheinenden zweiten Teil der Reihe lesen werde, begeistert und vom Hocker gerissen hat mich das ganze bis jetzt jedoch (noch) nicht.
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